Sonntag, 28. November 2010

4. Gebot

Du sollst Vater und Mutter ehren.

Ehren im Sinne von verehren? Welchen Vater und welche Mutter? Die biologischen Eltern oder vielleicht die "Ureltern", die die uns ursprünglich erzeugt haben? Wenn es sich um die Ureltern, das heilige Paar handelt - wo ist dann die Göttin geblieben?

Samstag, 27. November 2010

3. Gebot

Gedenke, dass du den Sabbat heiligst.

Der Sabbat ist ein Ruhetag - bei uns der Sonntag. Ein Tag, an dem man nicht arbeiten soll. Aber wie soll das gehen? Oder sind Kochen und Abwaschen keine Arbeiten?

Ich denke, man sollte den Tag besonders ruhig gestallten und die wenigere Arbeit, die man an diesem Tag dann tut und vor allem die dadurch gewonnene freie Zeit genießen und dazu nutzen, seine Energien zu erneuern und Kraft zu tanken.

Freitag, 26. November 2010

2. Gebot

Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen.

Was genau ist damit gemeint? Wofür missbrauchen?
Hat nicht die Kirche selbst Gottes Namen missbraucht um ihrer Macht willen? Ist die Kirche vielleicht doch nicht die Stellvertretung Gottes auf Erden?

Donnerstag, 25. November 2010

1. Gebot

Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.

Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat - warum ist er dann der Herr? Der Mensch ist männlich und weiblich. Er vermehrt sich durch die Vereinigung von männlich und weiblich.
Wenn Gott männlich ist - wie vermehrt er sich und schafft die Dinge? Gibt es eine Göttin? Oder ist Gott männlich und weiblich in einem?

Keine fremden Götter - was bedeutet das? Sind spirituelle Götter gemeint, oder materielle? Was ist mit Geld, Ansehen, Ruhm etc.? Sind das Götter, die verehrt werden? Woran erkenne ich den richtigen Gott? Und woher weiß ich, dass der, der die Gebote gab, der richtige Gott ist? Gibt es überhaupt richtige und falsche Götter?

Sonntag, 21. November 2010

Verstehen

Es gibt «Niemanden», der etwas tut. Nichts geschieht - es sei denn, es ist der Wille der Quelle, Gottes Wille. Das heißt, das Ego ist eine Illusion. Das Gefühl persönlicher Täterschaft ist eine Illusion. Das ist das endgültige Verstehen.

Ramesh S. Balsekar, Wen kümmerts's

Donnerstag, 18. November 2010

Sonntag, 14. November 2010

Sehr wahr

Unsere Zweifel sind Verräter am Guten, das wir oft erringen könnten, wenn wir den Versuch nicht fürchten würden.

William Shakespeare

Samstag, 13. November 2010

Rat

Wenn eine Situation sich wiederholt, oder ähnlich ist, dann löse sie anders - positiver - als davor.

Donnerstag, 4. November 2010

Liebe

Damit sich Liebe ereignen kann, muß der Verstand mit seinen Bewertungen still werden. Das ist das Problem für die meisten Menschen: sie werden vom Verstand beherrscht, der sie versklavt und nicht zur Ruhe und Offenheit kommen lässt.

Peter Lauster