Dienstag, 31. März 2009

Heiligkeit

Um das Heilige, das Namenlose, Zeitlose erforschen zu können, darf man zweifellos keiner Gruppe, keiner Religion, keinem Glaubenssystem angehören, weil Glaubenssysteme Dinge als wahr akzeptieren, die vielleicht überhaupt nicht existieren.

Krishnamurti, Das Licht in dir

Montag, 30. März 2009

Großmut

Besinne dich auf deine Stärke anderen gegenüber: Es ist unnötig darauf hinzuweisen - übe Nachsicht und ruhe stark in dir selbst.

Chinesische Astrologie Karte

Sonntag, 29. März 2009

Innere Struktur

Ich behaupte, dass ein Musical nicht durch Worte erzählt wird, sondern durch seine innere Struktur.

Michael Kunze

Samstag, 28. März 2009

Klarheit

Sich klar und deutlich ausdrücken und doch nicht banal sein, das ist das Ziel. (...)

Michael Kunze

Stärke

Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstössen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.

Lucius Annaeus Seneca


Freitag, 27. März 2009

Vereinigung

Vereinte Kraft ist zur Herbeiführung des Erfolges wirksamer als zersplitterte oder geteilte.

Thomas von Aquin

Donnerstag, 26. März 2009

Freiheit

Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.


Matthias Claudius

Mittwoch, 25. März 2009

Begegnung

Es gibt aber auch Menschen - manchmal begegnet man ihnen zur großen Freude - von denen eine solche Strahlkraft ausgeht, daß man sich sofort in ihrer Nähe wohlfühlt. Nichts hindert sie, das zu leben, wovon sie überzeugt sind, und das zu sagen, was ihre Intuition ihnen eingibt und sie für richtig halten. 
Es ist als ob das klare helle Sonnenlicht ungehindert durch ihre Seele und jede Zelle ihres Körpers flutet. Sie strahlen, und nichts in ihnen vermag diese Kraft aufzuhalten oder zu verschatten. 

Peter Dyckhoff, Das mystische Gebet

Dienstag, 24. März 2009

Überwinden

Sich selbst überwinden ist der größte Sieg. 

Montag, 23. März 2009

Lernen

Sobald jemand in einer Sache 
Meister geworden ist,
sollte er in einer neuen Sache
Schüler werden.

Gerhard Hauptmann

Sonntag, 22. März 2009

Inkarnationsvertrag

§1
Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den Gleichen.

§2
Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.

§3
Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

§4Fett
Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie, oder kann Sie Ihnen abnehmen.

§5
Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.

§6
Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)

§7
Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)

§8
Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

§9
Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)

§10
Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

§11
Was befriedigend ist, bestimmen Sie!


Nützliche Hinweise und Tipps:

Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben. 
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit. 
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren. 
Regeln sind dazu da, überprüft zu werden. 
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein. 
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern. Zeit ist eine Illusion! 
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen. 
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung. 
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen. 
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen. 
Gewalt führt niemals zu einer Lösung. 
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen. 
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen. 
Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist. 
Es gibt selten nur eine richtige Lösung. 
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen. 
Es gibt keine Extraklauseln für Niemanden. 
Sie werden geliebt. Alles andere ist Täuschung. 
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht. 
Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen. 
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil. 
Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen. 
Erinnerungen an Erfahrungen ausserhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert. 
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung. 
Abgucken ist sinnlos! 
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger. 
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram. 
Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung. 
Es geht nicht darum, Erster zu sein. 
Es geht nicht darum, cool auszusehen. 
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie. 
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt. 
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.


Verfasser: Jo Conrad

Handeln

Der Himmel hilft niemals denen, die nicht handeln wollen.

Sophokles

Samstag, 21. März 2009

Gespräch

Das Zwiegespräch ist das vollkommene Gespräch, weil alles, was der eine sagt, seine bestimmte Farbe, seinen Klang, seine begleitende Gebärde in strenger Rücksicht auf den anderen, mit dem gesprochen wird, erhält. 

Friedrich Nietzsche

Freitag, 20. März 2009

Schicksal

Der Mensch mag sich wenden wohin er will, er mag unternehmen was es auch sei, stets wird er auf jenen Weg wieder zurückkehren, den ihm die Natur einmal vorgezeichnet hat. 

Johann Wolfgang von Goethe

Donnerstag, 19. März 2009

Zwillingsseele....

Du und Ich: wir sind eins, ich kann dir nicht wehtun ohne mich zu verletzen.

Mahatma Gandi

Aufstieg

Beim gesellschaftlichen Aufstig empfiehlt es sich, freundlich zu den Überholten zu sein. Man begegnet ihnen beim Abstieg wieder.

Johann Herbst

Mittwoch, 18. März 2009

Kreativität

Das Wesen des kreativen Prozesses ist, das Vertraute als fremd zu betrachten.

unbekannt

Dienstag, 17. März 2009

Fernsehen

Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit läßt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.

Linus Carl Pauling

Montag, 16. März 2009

Standesunterschiede

Beim Lehren gibt es keine Standesunterschiede.

Konfuzius


Reden

Dass wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen.

Karl Jaspers

Sonntag, 15. März 2009

Ungewissheit

Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen machen, bis du davon tot umfällst. Oder du kannst es vorziehen, das bißchen Ungewißheit zu genießen.

Norman Mailer

Scham

Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er.

George Bernard Shaw

Samstag, 14. März 2009

Kooperation

Die Verwirklichung des Menschen geschieht im Dialog: in der doppelten Fähigkeit, zu reden und zuzuhören, zu antworten, aber auch darin, sich vom Wort treffen zu lassen. Anders gesagt: Dialog, das meint die Bereitschaft zur Kooperation.

August Heinrich Henckel von Donnersmarck

Freitag, 13. März 2009

Freund & Seele

Lektüre stärkt die Seele und ein weiser Freund ist ein Trost für sie.

Francois Marie Voltaire

Donnerstag, 12. März 2009

Klatsch

Klatsch ist das Gift der kleinen Geister und der Leute mit starken Minderwertigkeitsgefühlen.

Morris Mandel

Mittwoch, 11. März 2009

Mathäus 26, 29

Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, da ich´s neu trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.

Oder aber: Ich werde von nun an nicht mehr handeln wie es von der Gesellschaft und der Kirche vorgeschrieben und erwartet wird, sondern nur noch nach Gottes Wort und Gesetz.

DANKE, MICHAEL!

Dienstag, 10. März 2009

Brücke

Die großen ewigen Wahrheiten lassen sich nicht durch menschliche Worte mitteilen; vielmehr wählen sie das Schweigen als Brücke zwischen den Seelen. 

Khalil Gibran


Montag, 9. März 2009

Spiel

Du baust deine Wälle um eines Spieles willen; einem anderen Spiel zuliebe wirst du sie selber wieder zerstören. Denn du lebst nicht von den Dingen, sondern vom Sinn der Dinge.

Antoine de Saint-Exupéry

Sonntag, 8. März 2009

Geschichte

An die historische Wahrheit kommen eigentlich nur die Dichter heran.

Carl Jacob Burckhardt


Samstag, 7. März 2009

Zivilcourage

Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.

Willy Brandt

Freitag, 6. März 2009

Leben

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

Jean-Jacques Rousseau


Donnerstag, 5. März 2009

Anfang

Beginne nicht mit einem guten Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat.

Deutsches Sprichwort

Mittwoch, 4. März 2009

Ewigkeit

Wer in der Zeit sein Herz auf die Ewigkeit gestellt hat, und in wem alle zeitlichen Dinge tot sind, da ist Vollendung der Zeit.

Meister Eckhart

Dienstag, 3. März 2009

Neue Ideen

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

MARK TWAIN

Montag, 2. März 2009

Mann und Frau

Wenn du willst das etwas gesagt wird, frage einen Mann, wenn du willst das etwas getan wird frage eine Frau!

Sonntag, 1. März 2009

Frieden

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

Friedrich Ludwig Jahn