Donnerstag, 31. Dezember 2009

Abschluss

Nimm Dir Zeit zum Überlegen und Beratschlagen. Wenn Du aber weißt, was Du willst, dann bringe Dein Vorhaben schnell zum Abschluss.

China

Sonntag, 27. Dezember 2009

Sehnen...

Nichts ersehnen und fürchten die Menschen mehr als die Ekstase.

Peter Schellenbaum

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Vermissen...

Man könnte gern Publizität und Aufklärung vermissen, wenn Offenheit und Klarheit an ihre Stelle treten könnten.


Johann Wolfgang von Goethe

Montag, 14. Dezember 2009

Direkter Weg

Indes sie forschten, röntgten, filmten, funkten, entstand von selbst die köstlichste Erfindung: der Umweg als die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten.

Erich Kästner

Sonntag, 13. Dezember 2009

Wer hätts gedacht....

...

Wir müssen unsterblich in uns verliebt sein, um alles lieben zu können, was lebt.

Andreas Tenzer

Samstag, 12. Dezember 2009

Lieben heißt manchmal loslassen können...

Beginn?

Dimidium facti, qui coepit, habet.
Wer nur begann, der hat schon halb vollendet.


Horaz



Freitag, 11. Dezember 2009

Reden

Wir wollen uns weigern, das zu sagen, was wir nicht denken.

Alexander Issajewitsch Solschenizyn

Dienstag, 8. Dezember 2009

Nebel

Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.


Claude Adrien Helvétius


Samstag, 5. Dezember 2009

Aufrichtigkeit

Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.

Charles de Baudelaire


Freitag, 4. Dezember 2009

Sprichwort

Sieh, wieviel du reicher bist,
wenn das Spiel geendet ist.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Dilemma

Das Dilemma des Menschen bestehzt darin, dass er zwar weiß, dass er sterblich ist, dass er so lebt, als wäre er unsterblich. Er lebt drauflos.

Friedrich Dürrenmatt

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Zurück

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.


Konfuzius

Dienstag, 1. Dezember 2009

Anders...

Erfolgreich zu sein heißt, anders als die anderen zu sein.

Woody Allen

Montag, 30. November 2009

Geheimnis

Das Geheimnis liegt darin, sich nicht im Einssein zu verlieren, sondern sich im Einssein zu gewinnen.

Sri Aurobindo

Sonntag, 29. November 2009

Schilf und Eiche

Eine Eiche und ein Schilfrohr stritten über ihre Stärke. Als ein heftiger Sturm aufkam, beugte und wiegte sich das Schilfrohr im Wind, um nicht entwurzelt zu werden. Die Eiche aber blieb aufrecht stehen und wurde entwurzelt.

Aesop

Selbtüberwindung

Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst.


Johann Gottlieb Fichte


Samstag, 28. November 2009

Erwartungen

Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.

Antoine de Saint-Exupéry

Annehmen

Wer von mir nichts annehmen will, wenn er's bedarf und ich's habe, der will mir auch nichts geben wenn er's hat und ich's bedarf.

Gotthold Ephraim Lessing

Freitag, 27. November 2009

Zielrichtung

Die Erfahrung lehrt uns, daß Liebe nicht darin besteht, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.

Antoine de Saint-Exupéry

Donnerstag, 26. November 2009

Nächstenliebe

Man sollte die Menschen lehren, nicht von Gerechtigkeit zu sprechen, sondern von Nächstenliebe.

Eugène Ionesco

Mittwoch, 25. November 2009

Spaziergang

Es gibt nichts schöneres als einen morgendlichen Spaziergang im Grünen. Beispielsweise Samstag am Vormittag gegen 9:00 Uhr am Bramfelder See, wenn alles noch schläft oder einkaufen ist...

Dienstag, 24. November 2009

Friede

Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg: Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit.

Baruch de Spinoza

Montag, 23. November 2009

Lernen

Lernen bedeutet die Liebe des Verstehens und die Liebe, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun.

Krishnamurti

Sonntag, 22. November 2009

Spiel!

Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.

Christine von Schweden

Samstag, 21. November 2009

Spiegel

Was aber, wenn man den Spiegel erkennt, aber dennoch nicht weiß, wie man helfen kann?

Handeln

Wenn die Entscheidung einmal gefallen und der Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist, dann sollte man jegliche Angst und Sorge bezüglich der Folgen dieser Entscheidung ein für allemal fallenlassen.

Wiliam James

Freitag, 20. November 2009

Jorinde und Joringel


Jorinde und Joringel ist ein Märchen, das von den Brüdern Grimm in ihre Kinder- und Hausmärchen-Sammlung aufgenommen wurde.

Jorinde und Joringel sind ein junges Liebespaar, das versehentlich in die Nähe des Schlosses kommt, das von einer alten Zauberin bewohnt wird. Sie werden erst ganz traurig, dann wird Jorinde zu einer Nachtigall, und während Joringel sich nicht bewegen kann, fängt die Hexe sie ein und nimmt sie fort. Joringel fleht sie an, sie freizulassen, aber sie lässt sich nicht erweichen. Joringel verbringt lange Zeit in der Fremde als Schäfer und läuft oft um das Schloss herum. Dann träumt er von einer blutroten Blume mit einer Perle in der Mitte. Er wandert neun Tage und findet die Blume morgens mit einem Tautropfen in der Mitte. Dagegen ist die Hexe machtlos. Als sie versucht, einen Vogel wegzutragen, erkennt er Jorinde und befreit nach ihr die anderen.

Donnerstag, 19. November 2009

Antwort

Die etwas fragen verdienen Antwort.

Bertold Brecht

Mittwoch, 18. November 2009

Geben und nehmen

Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, ist es keine Liebe, sondern ein Handel.


Emma Goldman


Dienstag, 17. November 2009

Annehmen

Liebe bedeutet, die Unvollkommenheiten unseres Partners anzunehmen. Echte Liebe macht uns stärker, als wir ohne diesen Menschen in unserem Leben wären.

Michael Newton

Montag, 16. November 2009

Gewohnheit ändern

Gewohnheit ist ein äußerst destruktiver Faktor, denn wenn ihr kreativ denken wollt, dann schiebt sich die Gewohnheit dazwischen.

Krishnamurti

Verstand

Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt.

Samuel Coleridge

Sonntag, 15. November 2009

Brücke

Wünsche sind die beachtlichsten Brückenbauer und die mutigsten Begeher.

Elfriede Hablé

Samstag, 14. November 2009

Heilung

Der Anfang des Heils ist die Kenntnis des Fehlers.

Epikur

Freitag, 13. November 2009

Loslassen

Wahre Meisterschaft wird dadurch erlangt, den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Laotse, Laotse

Donnerstag, 12. November 2009

Hoffnung

Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.

Sehnsucht...

Die Zeit heilt alle Wunden, hab ich geglaubt
Der Schmerz sitzt zu tief, ich hab dir vertraut
Die Sterne fallen ins Dunkel
Ihr Licht ist lange aus

Ohne dich fühl ich mich leer
Ohne dich will ich nicht mehr
Ohne dich halt ich's nicht länger aus

Nächte vergehen und die Zeit steht still
Nichts was mir bleibt, nur ein stechendes Gefühl
Es brennt unendlich tief in mir
Unendlich tief in mir

Aus dem Songtext von Planlos - Abschied

Mittwoch, 11. November 2009

Loslassen

Die Dinge loszulassen bedeutet nicht, sie loszuwerden.
Sie loslassen bedeutet, dass man sie sein lässt.

Jack Kornfield

Augenblick ergreifen

Nicht in die ferne Zeit verliere dich!
Den Augenblick ergreife, denn er ist dein!

Friedrich Schiller

Dienstag, 10. November 2009

Ungewissheit

Ungewißheit allein ist die Quelle romantischer Empfindung.

Oscar Wilde

Montag, 9. November 2009

Traurig

Die Träumerei erholt und unterhält mich, das Nachdenken ermüdet mich und macht mich traurig.


Jean-Jacques Rousseau

Sonntag, 8. November 2009

Schritte

Es soll nicht genügen, daß man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt soll Ziel sein und als Schritt gelten.

Johann Wolfgang von Goethe

Samstag, 7. November 2009

Alles

Entscheidungen

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.

Charles de Gaulle

Katze und Maus


Wenn Katze und Maus sich einigen,
hat der Bauer keine Chance.

Dänisches Sprichwort

Freitag, 6. November 2009

Tadel

Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.


Francois de La Rochefoucauld



Haben oder Sein

In der Existenzweise des Habens findet der Mensch sein Glück in der Überlegenheit gegenüber anderen, in seinem Machtbewußtsein und in letzter Konsequenz in seiner Fähigkeit, zu erobern, zu rauben und zu töten. In der Existenzweise des Seins liegt es im Lieben, Teilen, Geben.

Erich Fromm

Donnerstag, 5. November 2009

Moral

Die Grenzmoral kann als eine Kosten-Nutzen-Kurve moralischen Handelns aufgefaßt werden: Sie zeigt, welcher ökonomische Ertrag welchem Aufwand für moralisch korrektes Verhalten entspricht.

Rupert Lay

Mittwoch, 4. November 2009

Einzigartig

Unter Liebe versteh ich die Mischung von Verlangen, Zärtlichkeit und gegenseitigem Verstehen, die mich an ein bestimmtes Wesen bindet. Großmütig ist die Liebe zwischen zwei Menschen nur, wenn sie zugleich vergänglich und einzigartig ist.

Albert Camus

Dienstag, 3. November 2009

Sprung

Es sind nicht immer die großen Seinserfahrungen, die in spektakulärer Weise den Menschen verwandeln, die am Anfang des initiatischen Lebens stehen. Der Seinserfahrung, die blitzartig einschlägt und das Feld des Lebens in einem neuen Licht aufleuchten läßt, steht gegenüber die andere Möglichkeit eines langsamen, in vielen Kleinerfahrungen entstehenden Hineinwachsens in die andere Ebene. Wird diese aber erreicht, dann geht es doch um einen Sprung, darin der Mensch sich seines neuen Standes bewußt werden muß.

Karlfried Graf Dürckheim

Montag, 2. November 2009

Chance

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.

Paul Anton de Lagarde

Sonntag, 1. November 2009

Feigling

Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut.

Fernandel

Samstag, 31. Oktober 2009

Vertrauen

Vertraue nur Dir selbst, wenn andere an Dir zweifeln, aber nimm ihnen ihre Zweifel nicht übel.

Joseph Rudyard Kipling

Freitag, 30. Oktober 2009

Liebe

Wer weiß, dass er geliebt wird wie er ist, liebt sich selbst wie er ist. Er steht über den Dingen und ist persönlich unangreifbar.

Kritik

Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.


Bruce Lee


Donnerstag, 29. Oktober 2009

Wahre Liebe

Wahre Liebe geht aus der Harmonie der Gedanken und dem Gegensatz der Charaktere hervor.


Mittwoch, 28. Oktober 2009

Erotik

Erotik setzt sich zusammen aus Charisma, Stärke, Erfahrung, Verweigerung.

Iris Berben

Dienstag, 27. Oktober 2009

Dialog

Die Verwirklichung des Menschen geschieht im Dialog: in der doppelten Fähigkeit, zu reden und zuzuhören, zu antworten, aber auch darin, sich vom Wort treffen zu lassen. Anders gesagt: Dialog, das meint die Bereitschaft zur Kooperation.

August Heinrich Henckel

Montag, 26. Oktober 2009

Offen

Das Herz ist da, immer offen für dich, wenn dir daran liegt, in es hineinzugehen.

Ramana Maharshi

Sonntag, 25. Oktober 2009

Handeln

Das Handeln ist nur die notwendige Instrumentation, um die Einheit mit dem Herrn allen Handelns zu erreichen, es ist nur der Übergang vom Willen und der Kraft der Unwissenheit zu Wille und Kraft des Lichts.

Sri Aurobindo

Samstag, 24. Oktober 2009

Kinder

Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.

Johann Wolfgang von Goethe

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Die Päpstin

Verhältnisse

Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen
haben!

Franz von Liszt

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Stolz

Stolz ist die emotionale Gewißheit eigener Größe. Eitelkeit ist die emotionale Gewißheit, daß andere diese Größe an uns wahrnehmen oder uns zuschreiben.

Fernando Pessoa

Dienstag, 20. Oktober 2009

Problemlösung

Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.

John Dewey

Montag, 19. Oktober 2009

Gefühle

Vielleicht ist es die größte Lebenskunst, sich von den guten Gefühlen mitreißen zu lassen - und den schlechten zu trotzen wie ein Fels in der Brandung.

Hans Kruppa

Sonntag, 18. Oktober 2009

Wort halten

Keine Regel ist so allgemein, keine so heilig zu halten, keine führt so sicher dahin, uns dauerhafte Achtung und Freundschaft zu erwerben, als die: unverbrüchlich, auch in den geringsten Kleinigkeiten, Wort zu halten, seiner Zusage treu, und stets wahrhaftig zu sein in seinen Reden.

Adolph Freiherr von Knigge

Samstag, 17. Oktober 2009

Sehnsucht

Der leere Wunsch, die Zeit zwischen dem Begehren und dem Erwerben des Begehrten vernichten zu können, ist Sehnsucht.


Immanuel Kant


Freitag, 16. Oktober 2009

Marie Antoinette


"Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht."

Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Begegnung

Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.


Mutter Teresa


Mittwoch, 14. Oktober 2009

Träumen

Die Kunst des Träumens ist schwer, denn sie ist eine Kunst der Passivität, in der wir unser Bemühen darauf konzentrieren, uns nicht zu bemühen.

Fernando Pessoa

Dienstag, 13. Oktober 2009

Zeichen

Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst.

John Locke

Montag, 12. Oktober 2009

Stimme

Die Stimme eines Menschen ist sein zweites Gesicht.

Gérard Bauer

Sonntag, 11. Oktober 2009

Karmische Wege

Karmische Wege sind leicht zu gehen, wenn man sie im Vertrauen geht.

Samstag, 10. Oktober 2009

Freitag, 9. Oktober 2009

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Verantwortung übernehmen

Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.


Dante Alighieri


Mittwoch, 7. Oktober 2009

8. Gebot

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Ewige Wiederkehr

Der Satz vom Bestehen der Energie fordert die ewige Wiederkehr.

Friedrich Nietzsche

Montag, 5. Oktober 2009

Tipp...

Diesem Buch zufolge, lag nicht der Körper von Jesus Christus im Grabtuch von Turin, sondern der Körper des von der Inquisition gekreuzigten Jaques de Molay, dem letzten Großmeister der Templer.


Sonntag, 4. Oktober 2009

Gedanken

Dein Verstand ist ein Instrument, ein Werkzeug. Er hat seinen Nutzen bei bestimmten Aufgaben, und wenn die erledigt sind, schaltest du ihn wieder ab. In Wirklichkeit sind achtzig bis neunzig Prozent des Denkens der meisten Menschen nicht nur nutzlos und repetitiv, sondern oft so gestört und negativ, dass sie geradezu schädlich wirken.

Eckhart Tolle

Samstag, 3. Oktober 2009

Widerstand überwinden

Der Weg zu den Quellen geht gegen den Strom.

Fritz von Unruh

Freitag, 2. Oktober 2009

Energie

Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden.

Werner Heisenberg

Mittwoch, 30. September 2009

Blockade

Der Schlüssel zur Heilung liegt darin, das ursprüngliche Trauma noch einmal durchzugehen und es erneut zu durchleben, ihm leidenschaftlich und vorbehaltlos zu begegnen und es zu einer Lösung zu führen. Auf diese Weise wird das festgefahrene Verhaltensmuster gesprengt, die Blockade löst sich auf - und dann kann die Lebensenergie wieder frei fließen.

Strephon K. Williams

Dienstag, 29. September 2009

Willkür und Macht

Seit Sonntag sitzt Roman Polanski in der Schweiz in Auslieferungshaft - für ein Verbrechen, dass er vor mehr als 30 Jahren beging und das sein Opfer ihm öffentlich verziehen hat. Man sollte doch meinen, dass diese Angelegenheit damit erledigt sein müsste - zumal das Opfer selbst bei Gericht für die Einstellung des Verfahrens eingesetzt hat.

Aber offensichtlich soll hier die Macht der US-Justiz medienwirksam unter Beweis gestellt werden - ein Menschenopfer der modernen Art...

Montag, 28. September 2009

Lieben...

Einen Menschen zu lieben bedeutet, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.


Fjodor Michailowitsch Dostojewski


Sonntag, 27. September 2009

Zeichen

Genuss ist die Probe der Natur, ihr Zeichen der Zustimmung. Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut, aber wenn wir gut sind, sind wir nicht immer glücklich.

Oscar Wilde

Samstag, 26. September 2009

Zeit

Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!

Kurt Tucholsky

Freitag, 25. September 2009

Donnerstag, 24. September 2009

Kommunikation

Denn wenn Aufmerksamkeit da ist, wenn ein Gewahrsein da ist, in dem keine Wahl, kein Urteil ist, nur Beobachtung, dann werden Sie sehen, daß Sie nie wieder verletzt sein werden, und die vergangenen Verletzungen sind weggewischt.

Krishnamurti

Mittwoch, 23. September 2009

Träume

Sprich über deine Träume und versuche, sie wahr zu machen.


Bruce Springsteen

Dienstag, 22. September 2009

Rotbuche


Bewahren von Herzen
schafft den Raum für Vertrauen
für neues Wachstum.
Erinnerung bringt Weisheit:
Wir lernen in der Zukunft
aus dem Geschehen der Vergangenheit.
Geist besiegt die Zeit.

Baumengelorakel

Montag, 21. September 2009

Bestimmung

Unsere Bestimmung verfügt über uns, auch wenn wir sie noch nicht kennen; es ist die Zukunft, die unserm Heute die Regel gibt.

Friedrich Nietzsche

Sonntag, 20. September 2009

Baumengelorakel...

Das Allerheiligste
Der innerste Kern deines Sehnens
Wofür du zu sterben bereit wärest
Wofür zu leben du (noch) nicht wagst
Bewahre die Flamme!
Du bist der Hüter des Mysteriums
Der stille Diener des Königs.

Engel der Hainbuche

Samstag, 19. September 2009

Sehr wahr...

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.

Albert Einstein

Freitag, 18. September 2009

Donnerstag, 17. September 2009

Sünde

Wenn man in Übereinstimmung mit dem Gesetz der eigenen Natur handelt, begeht man keine Sünde.

Bhagavadgita

Mittwoch, 16. September 2009

Gradlinigkeit

Menschliche Gradlinigkeit ist nicht immer der kürzeste Weg zum Ziel.

Stanislaw Jerzy Lec

Dienstag, 15. September 2009

Bestimmung

Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille.
Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zur Bestimmung heißt: Ewigkeit.
Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.

Laotse

Montag, 14. September 2009

Lebensfreude

Folge achtsam deiner wahren Lust. Die Freude, die deinem Herzen innewohnt, führt Dich als weiser Lehrer ans Ziel.

Chinesische Astrologiekarte

Sonntag, 13. September 2009

Enge

Es heißt dasein, aber nicht leben, wenn man sich notgedrungen beständig in einem einzigen Geleise eingezwängt und festgefahren hält. Die schönsten Seelen sind jene, die am meisten Beweglichkeit und Schmiegsamkeit besitzen.

Montaigne

Samstag, 12. September 2009

Freitag, 11. September 2009

Freiheit

Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.


Jean-Jacques Rousseau

Donnerstag, 10. September 2009

Zusammentreffen

Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg.

Henry Ford

Mittwoch, 9. September 2009

Mensch...

Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.

Ralph Waldo Emerson

Dienstag, 8. September 2009

Kleine Schritte

Die verantwortliche Nutzung der Willensfreiheit heißt: Kleine Schritte machen und abwarten, wie es sich im Verbund entwickelt!

Hans-Peter Dürr

Montag, 7. September 2009

Beziehung

Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind.

Krishnamurti

Sonntag, 6. September 2009

Klarheit

Für ein Individuum kann es keine Frage sein, daß wenige klare Begriffe mehr wert sind als viele verworrene.

Charles S. Peirce

Samstag, 5. September 2009

Freitag, 4. September 2009

Höhe

Denn je höher eine Wahrheit ist, von desto höherer Warte mußt du Ausschau halten, um sie zu begreifen.

Antoine de Saint-Exupéry

Donnerstag, 3. September 2009

Fortschritt

Der beste Weg, für den Fortschritt der Menschheit etwas zu tun, ist schließlich der, selbst voranzuschreiten. Das mag individualistisch oder egoistisch klingen, ist es aber nicht, es ist nur gesunder Menschenverstand.

Sri Aurobindo

Mittwoch, 2. September 2009

Tugenden

Die Tugenden der Gesellschaft sind Laster für den Heiligen.

Robert Musil

Dienstag, 1. September 2009

Die Nebel von Avalon

Heilung

Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.

Oscar Wilde

Montag, 31. August 2009

Channeling

Channeling bedeutet, dass eine Person als Channel (Vermittler oder Medium) für die Übertragung von Informationen fungiert.Die Quellen, von denen diese Informationen oder Botschaften stammen sollen, sind zumeist höhere, nicht verkörperte Wesen wie Gott, Jesus, Engel, antike Gottheiten, das kollektive Unbewusste oder Naturgeister, in anderen Fällen auch Außerirdische oder gewisse Tiere (Delfine und andere Wale). Oft, aber nicht immer, befindet sich das Medium dabei in Trance. Die Botschaften werden zumeist mündlich wiedergegeben, seltener durch das Medium selbst niedergeschrieben. Sie sollen der Vermittlung von Wissen dienen und Anleitungen zum Handeln geben.

Wikipedia

Sonntag, 30. August 2009

Für Alfred.... ;-)

Liebe


Damit sich Liebe ereignen kann, muß der Verstand mit seinen Bewertungen still werden. Das ist das Problem für die meisten Menschen: sie werden vom Verstand beherrscht, der sie versklavt und nicht zur Ruhe und Offenheit kommen läßt.

Peter Lauster

Samstag, 29. August 2009

Rätselhaftes Labyrinth


Das Leben ist ein rätselhaftes Labyrinth. Es gibt nur ein Ziel, aber viele Möglichkeiten, den Weg des Lebens zu gehen. Oft biegt man falsch ab und gerät in Sackgassen, aber wenn wir unseren richtigen Weg finden, erreichen wir auch unser Lebensziel.

Freitag, 28. August 2009

Donnerstag, 27. August 2009

Aufmerksamkeit

Spirituelle Aufmerksamkeit ist mehr als normales Beobachten und Zuhören, sie unterscheidet sich von der Konzentration, die man beim Kreuzworträtsel lösen oder beim Einfädeln eines Fadens braucht. Zu ihr gehört, daß man auch auf das achtet, was sich nicht beziehungsweise noch nicht direkt wahrnehmen läßt, daß man offen ist für Neues.

Lewis Richmond

Mittwoch, 26. August 2009

Kommunikation

Zu den Erfahrungen eines Autors gehört es, dass er auf Inspiration angewiesen ist. Das Wort deutet schon an, dass es sich dabei um die Aufnahme von Gedanken und Bildern aus einem unsichtbaren Umfeld handelt. Die Amerikaner nennen das Chanelling. Auch den Figuren ein Dramas sind für den Autor mehr als Fantasien. Er kommuniziert mit ihnen.

Michael Kunze

Dienstag, 25. August 2009

Verbindung

Die Entfernung zwischen euch und euren Nachbarn, die ihr nicht liebt, ist größer als die zwischen euch und euren Geliebten, die hinter sieben Ländern und sieben Meeren wohnen. Denn in der Erinnerung gibt es keine Entfernung; nur im Vergessen tut sich ein Abgrund auf, den weder eure Stimme noch euer Auge überbrücken kann.

Khalil Gibran

Montag, 24. August 2009

Einfach

Man sollte alles so einfach wie möglich sehen - aber auch nicht einfacher.

Albert Einstein

Sonntag, 23. August 2009

Spiritualität

Jeder Mensch macht spirituelle Erfahrungen, doch wer von seiner Kreativität lebt, entwickelt eine besondere Sensitivität dafür. Die Realität, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, ist nur ein Teil der Welt, in der wir leben.

Michael Kunze

Samstag, 22. August 2009

Freundschaft

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.


Elbert Hubbard


Freitag, 21. August 2009

Weiter

Unser großer Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.


Ralph Waldo Emerson